SPD Gießen begrüßt Nominierung von Thorsten Schäfer-Gümbel zum Spitzenkandidaten der hessischen SPD

Tobias Lux erklärte, es erfülle die Gießener Sozialdemokraten „mit Stolz und Freude dass einer von uns zum Spitzenkandidaten der hessischen SPD gekürt wurde“. Thorsten Schäfer- Gümbel dürfe sich auf die volle Unterstützung im anstehenden Landtagswahlkampf verlassen.

Der Vorstand beschloss die Einladungen zu den Wahlkreiskonferenzen in den Wahlkreisen 18 (Gießen- Stadt) für Freitag den 5.12.2008 und für den Wahlkreis 19 (Gießen- Land)) für Donnerstag den 4.12.2008. Voraus sichtlich am 13.12.2008 wird ein Landesparteitag der SPD die Landesliste aufstellen. Bis zum 15.12.2008 müssen nach den Fristen des hessischen Landtagswahlgesetzes die Landeslisten für die Landtagswahl vorliegen und eingereicht werden.

Den beiden Wahlkreiskonferenzen wurden als Bewerber für das Landtagsmandat in der Stadt Gießen der bisherige Abgeordnete Gerhard Merz und im Landkreis Gießen der neue Spitzenkandidat der hessischen SPD Thorsten Schäfer – Gümbel vorgeschlagen.

Aus der Landtagsfraktion berichtete Gerhard Merz. Die Hessen- SPD werde mit den Themen in den Landtagswahlkampf gehen, „mit denen wir die Menschen im Januar erreicht haben“. Bildung sei der Schlüssel zur sozialen Gerechtigkeit. Auch die gerade veröffentlichte PISA- Studie bestätige die Notwendigkeit für mehr Chancengleichheit einzutreten. Wieder habe Hessen nach 10 Jahren Koch- Regierung im Leistungsvergleich nur einen Platz im hinteren Mittelfeld belegt und gleichzeitig hingen die Chancen auf einen guten Bildungsabschluss in Hessen mehr als in anderen Ländern vom Einkommen und Beruf der Eltern ab.

Hessen brauche nach 10 vertanen Jahren einen neuen Anlauf für eine Energiepolitik hin zu erneuerbaren Energien und weg von der Atomkraft.

Das soziale Netz in Hessen müsse neu geknüpft werden. Ein Mindestlohn in allen Branchen sei das Gebot der sozialen Gerechtigkeit.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn

Mehr zum Thema

Flüchtlingsfrage: Landesregierung gefährdet Menschenleben

Die Gießener SPD-Stadtverbandsvorsitzenden Nina Heidt-Sommer und Christopher Nübel fordern gemeinsam mit dem heimische SPD-Unterbezirksvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Frank-Tilo Becher angesichts der Brandkatastrophe im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos ein schnelles und gemeinsames Vorgehen der demokratischen Parteien im Hessischen Landtag. Es brauche jetzt eine schnelle und klares Signal, dass Hessen

Weiterlesen...

Tag der offenen Tür ein voller Erfolg

Am vergangenen Samstag veranstaltete der SPD-Unterbezirk Gießen den ersten Tag der offenen Tür. In das Parteihaus in der Grünberger Straße waren Parteimitglieder sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Auf der Veranstaltung bot sich nicht nur die Gelegenheit zur Information über die örtliche Arbeit der SPD, sondern auch zu zahlreichen Gesprächen

Weiterlesen...

Schwarz/Grüner Gesetzentwurf sorgt für Demokratieabbau und erschwert die politische Beteiligung von Ausländern in den hessischen Kommunen

„Der schwarzgrüne Gesetzentwurf zur Neustrukturierung der Ausländerbeiräte legt die Axt an das Fundament der politischen Mitbestimmung von nicht-deutschen Bürgerinnen und Bürgern in Hessen. Und mit einer Axt integriert man nicht, sondern man spaltet!“, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung des SPD-Landtagsabgeordneten Frank-Tilo Becher und des SPD-Stadtverbandes.   „Dass Schwarzgrün nicht

Weiterlesen...
Scroll to Top