Burgheim-Medaille für Manfred Mutz ist keine parteipolitische Veranstaltung

Michael Diehl, Pressesprecher SPD UB Giessen
Der ehemalige Oberbürgermeister der Stadt Gießen, Hans Görnert, wurde zur diesjährigen Verleihung der Hedwig Burgheim Medaille an seinen Amtsnachfolger, Manfred Mutz, eingeladen und hat darauf in einem „Antwortschreiben“ an die Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe Bolz reagiert, das er zugleich in Kopie den „Gießener Tageszeitungen“  zur Verfügung stellte. Er erhebt in dem Schreiben schwere Vorwürfe der parteipolitischen Vereinnahmung der Ehrung durch das Auswahlkriterium und den Gießener Magistrat.
Der Pressesprecher der SPD im Landkreis Gießen, Michael Diehl, erklärte nach Lektüre des Antwortschreibens, Herr Görnert habe sich nicht nur im Ton vergriffen sondern dem Ansehen seiner eigenen Person und  seiner eigenen Leistungen im Zusammenhang mit dem Verhältnis der Religionsgemeinschaften in der Stadt Gießen, dem Bau der Synagoge  und der Städtepartnerschaft mit Netanya einen schlechten Dienst erwiesen. Das Auswahlkriterium habe ebenso wenig nach parteipolitischen Motiven entschieden wie der Magistrat der Stadt Gießen, sondern Manfred Mutz posthum für hervorragende Verdienste um Verständigung und Verständnis zwischen den Menschen gewürdigt.
Die Sozialdemokraten  in Stadt und Landkreis Gießen haben die diesjährige Entscheidung des Auswahlkriteriums und des Magistrats sowie alle früheren Entscheidungen zur Kenntnis genommen: Mit großem Respekt. Herr Görnert, der seit vielen Jahren in Berlin lebt, hat sich seit seiner Abwahl 1985  zur Gießener Kommunalpolitik nicht mehr geäußert. Das war offensichtlich gut so, erklärte Diehl abschließend.
Michael Diehl
Pressesprecher

Der ehemalige Oberbürgermeister der Stadt Gießen, Hans Görnert, wurde zur diesjährigen Verleihung der Hedwig Burgheim Medaille an seinen Amtsnachfolger, Manfred Mutz, eingeladen und hat darauf in einem „Antwortschreiben“ an die Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe Bolz reagiert, das er zugleich in Kopie den „Gießener Tageszeitungen“  zur Verfügung stellte. Er erhebt in dem Schreiben schwere Vorwürfe der parteipolitischen Vereinnahmung der Ehrung durch das Auswahlgremium und den Gießener Magistrat.

Der Pressesprecher der SPD im Landkreis Gießen, Michael Diehl, erklärte nach Lektüre des Antwortschreibens, Herr Görnert habe sich nicht nur im Ton vergriffen sondern dem Ansehen seiner eigenen Person und  seiner eigenen Leistungen im Zusammenhang mit dem Verhältnis der Religionsgemeinschaften in der Stadt Gießen, dem Bau der Synagoge  und der Städtepartnerschaft mit Netanya einen schlechten Dienst erwiesen. Das Auswahlgremium habe ebenso wenig nach parteipolitischen Motiven entschieden wie der Magistrat der Stadt Gießen, sondern Manfred Mutz posthum für hervorragende Verdienste um Verständigung und Verständnis zwischen den Menschen gewürdigt.

Die Sozialdemokraten  in Stadt und Landkreis Gießen haben die diesjährige Entscheidung des Auswahlgremiums und des Magistrats sowie alle früheren Entscheidungen zur Kenntnis genommen: Mit großem Respekt. Herr Görnert, der seit vielen Jahren in Berlin lebt, hat sich seit seiner Abwahl 1985  zur Gießener Kommunalpolitik nicht mehr geäußert. Das war offensichtlich gut so, erklärte Diehl abschließend.

 

Michael Diehl

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