Rüdiger Veit für die Bundestagswahl 2013 nominiert

Rüdiger Veit legte Rechenschaft über seine Arbeit ab.
Ottmar Schreiner warb um Zustimmung für Veit.
Ottmar Schreiner, Sarah Schlitt, Melanie Haubrich, Rüdiger Veit,
Rüdiger Veit legte Rechenschaft über seine Arbeit ab.Ottmar Schreiner warb um Zustimmung für Veit.Ottmar Schreiner, Sarah Schlitt, Melanie Haubrich, Rüdiger Veit,

Die Wahlkreiskonferenz des Wahlkreises 173 hat Rüdiger Veit zum Kandidaten für die Bundestagswahl im kommenden Jahr nominiert. 91,5% der Delegierten schenkten ihm das Vertrauen. "Das ist ein tolles Ergebnis, das ich sehr zu schätzen weiß und das mir eine Verpflichtung ist", kommentierte Rüdiger Veit die Wahl.

In seiner Rede legte Veit Rechenschaft über seine Arbeit der letzten drei Jahre ab. Er betonte sein Enagagement für die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit ebenso wie seinen Einsatz für die ärztliche Versorgung auf dem Land.

Er bat die Delegierten zum Beginn um "Vertragsverlängerung". Er habe viel Spaß an der Arbeit, nehme eine Vielfalt von Aufgaben wahr und verzeichne Erfolgserlebnisse – selbst in der Opposition. "Vor allem möchte ich aber die vorbereiteten Gesetzentwürfe in Realität umsetzen. Ich fühle mich wieder wohler in meiner eigenen Partei und werden von einem guten Team bei meiner Arbeit unterstützt", begründete Veit seine erneute Kandidatur.

Als Gastredner trat der saarländische Bundestagsabgeordnete und prominente Linke Ottmar Schreiner auf. Schreiner ging in einer kämpferischen Rede auf die Rentenversorgung in Deutschland ein. "Die Niveaufrage ist entscheidend. Wir brauchen einen Mindestlohn", sagte Schreiner. Das Thema Rente könne wahlentscheidend bei der Bundestagswahl sein. Die SPD müsse ein klares Konzept entwickelt und damit eine Alternative zum schwarz-gelben Chaos bieten.

In der Aussprache wies der Landes- und Fraktionsvorsitzende der hessischen SPD, Thorsten Schäfer-Gümbel, auf die Richtungsentscheidung der Bundestagswahl hin. Mit klaren Worten forderte Schäfer-Gümbel "Vollkontaktwahlkampf", um Schwarz-Gelb abzulösen. Helge Braun, der Kandidat der CDU für den Wahlkreis, sei nicht irgendein Abgeordneter, sondern gehöre der Regierung an. Er sei mitverantwortlich, wenn es um soziale Kürzungen in unserem Land gehe. "Die andere Seite versucht gegen Minderheiten vorzugehen und bei den Ärmsten der Armen zu sparen. Es ist eine Haltungsfrage, dass wir das nicht unwidersprochen zulassen. Und für diese Haltung steht bei uns Rüdiger Veit", warb der Parteivorsitzende für die Wahl des Kandidaten.

Auch die UB-Vorsitzenden Matthias Körner (UB Gießen) und Swen Bastian (UB Vogelsbergkreis) setzten sich mit Redebeiträgen für die Wiederwahl von Veit ein.

Als weitere Kandidatinnen für die Landesliste der hessischen SPD wählten die Delegierten Sarah Schlitt (Vogelsberg) und Melanie Haubrich (Gießen).

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