Hessen-SPD Chef zu Besuch bei LIKUSTA Umwelttechnik GmbH

(v.l.n.r.) Geschäftsführer Horst Lepper; Thorsten Schäfer-Gümbel, Geschäftsführer Cataldo Parise
(v.l.n.r.) Geschäftsführer Horst Lepper, Thorsten Schäfer-Gümbel, Geschäftsführer Cataldo Parise
(v.l.n.r.) Thorsten Schäfer-Gümbel und Geschäftsführer Horst Lepper
Thorsten Schäfer-Gümbel (li.) und Geschäftsführer Horst Lepper (re.)

Der heimische Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Thorsten Schäfer-Gümbel besuchte in dieser Woche die LIKUSTA Umwelttechnik GmbH in Lich. Die von Erich Meindl und Armin Schmidt gegründete Firma befindet sich seit 1991 an ihrem heutigen Standort im Gewerbegebiet Lich und ist führend im Anlagen- und Apparatebau in den Bereichen Abluftbehandlung und Wasseraufbereitung in Deutschland. „Die Firma LIKUSTA ist ein sehr gutes Beispiel dafür, dass man als mittelständisches Unternehmen mit Fleiß, Wissen, den richtigen unternehmerischen Entscheidungen und einer motivierten Belegschaft weltweit auf seinem Sektor agieren kann“, lobte Schäfer-Gümbel.

„Unser Vorteil gegenüber Konkurrenten liegt eindeutig darin begründet, dass wir unseren Kunden die Anlagen aus einer Hand anbieten. Bei Fragen oder Problemen sind wir der einzige Ansprechpartner. Diese Tatsache wissen unsere Kunden in aller Welt sehr zu schätzen“, erklärten die beiden Geschäftsführer und Diplom-Ingenieure Horst Lepper und Cataldo Parise, die das Unternehmen seit 1997 führen. Von der Planung bis zur Montage der Anlagen sei alles in den Händen der Mitarbeiter aus Lich. Zum Betätigungsfeld von LIKUSTA gehören der Mittlere Osten, der europäische sowie der deutsche Markt. Insgesamt läge der Exportanteil des Unternehmens bei rund 60-70 Prozent Die größte bisher produzierte Anlage stehe im neuseeländischen Christchurch.

„Wir haben die Wirtschaftskrise relativ gut überstanden, auch dank der Kurzarbeiterregelung. Im Jahr 2010 konnten wir sogar wieder einen kleinen Boom verzeichnen. Trotz der positiven wirtschaftlichen Entwicklung stehen wir unter Erfolgsdruck und vor dem Problem der rasant steigenden Rohstoff- und Transportkosten. LIKUSTA ist zudem eher von den jeweiligen aktuell geltenden Umweltgesetzen abhängig. So profitieren wir beispielsweise von der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie bis 2015, die unter anderem durch unsere Produkte im Bereich der Kläranlagen gewährleistet wird“, erklärten Lepper und Parise.

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