Rüdiger Veit und Thorsten Schäfer-Gümbel besuchen ausgezeichnete Sophie-Scholl-Schule

„Eine tolle Leistung!“, so Thorsten Schäfer-Gümbel, der zusammen mit Rüdiger Veit
zum erhaltenen Jakob-Muth-Preis gratulierte. Die Sophie-Scholl-Schule ist damit
eine von 3 Preisträgern im gesamten Bundesgebiet, die mit dem3000€ dotierten
Preis der Bertelsmann Stiftung, der Deutschen UNESCO-Kommission in Bonn und
der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Karin Evers-Meyer (SPD)
ausgezeichnet wurde. „Dies zeigt deutlich, wie engagiert die Arbeit der Sophie-
Scholl-Schule ist. Wir freuen uns mit der Schule über die Bestätigung ihrer Arbeit“, so
Rüdiger Veit im Gespräch.
Denn nach Startschwierigkeiten bei der Gründung vor mehr als 10 Jahren, gibt es
mittlerweile durchgängig mehr Anfragen, als die 55 Plätze, die die Schule pro Jahr
vergeben kann. Die Kinder, die in jahrgangsübergreifende Klassen eingeschult
werden, kommen aus einem immer größer werdenden Einzugsbereich. „Es gibt
sogar Eltern, die extra umziehen, damit ihr Kind in der Sophie-Scholl-Schule beschult
werden kann“, so Invield Helmer-Lehmhuis, kommissarische Schulleiterin der
Sophie-Scholl-Schule. Viele Anfragen kämen auch von Quereinsteigern, so Helmer-
Lehmhuis weiter. Bei ihrem Rundgang über das Schulgelände besichtigten Rüdiger
Veit und Thorsten Schäfer-Gümbel unter anderem verschiedene Klassenräume, die
Bibliothek und die Mensa. Besonders Interesse fand bei den sozialdemokratischen
Abgeordneten der Neubau des „Atelier im Grünen“, der zukünftig zunächst als
Klassenraum später als Kunstraum genutzt werden wird. „Dieser Erweiterungsbau an
der Sophie-Scholl-Schule zeigt wie effektiv das vom Bund intiierte
Konjunkturprogramm II die Schulen direkt unterstützt. Denn ohne das
Konjunkturprogramm II hätte die Schule noch länger auf die benötigten zusätzlichen