SPD Unterbezirk Gießen
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Anita Schneider Landrätin

+Anita Schneider
AUFGEWACHSEN AUF DEM LAND ...

Am 19.08.1961 wurde ich in Jugenheim an der Bergstraße geboren. Aufgewachsen bin ich in Bickenbach a. d. B., einem beschaulichen Ort mit 5000 Einwohnern.

Im Anschluss an die Grundschule besuchte ich das Schuldorf Bergstraße - eine der ersten Gesamtschulen in Hessen. Mit dem Abitur in der Tasche reiste ich zunächst durch die USA, Mexiko und Guatemala.

DAS STUDIUM IN HEIDELBERG UND FRANKFURT AM MAIN

Mein Studium der Politikwissenschaften mit den Nebenfächern Wirtschaft, Recht und Soziologie absolvierte ich an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg und an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Hier schloss ich mein Studium 1990/91 als Diplom Politologin mit sehr gut ab.

ZWISCHEN GIESSEN UND FRANKFURT: 16 JAHRE ÖFFENTLICHE VERWALTUNG

Mein beruflicher Weg führte mich durch alle Facetten der kommunalen Demokratie zwischen Politik und Verwaltung. Ich erhielt Einblick in nahezu alle kommunalen Aufgabenbereiche einer Gemeinde.

Als Fraktionsassistentin der Frankfurter SPD-Fraktion im Römer, von 1992 bis 1998, gehörten u.a. zu meinen Tätigkeiten die Vor- und Nachbereitung der Stadtverordnetensitzungen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Planung und Organisation von Fachtagen sowie regelmäßige Kontakte zu Vereinen, Institutionen und Organisationen.

1998 wechselte ich als persönliche Referentin des Oberbürgermeisters Manfred Mutz zur Stadtverwaltung Gießen. Zu dessen Dezernatsbereich gehörten u. a. die Ämter Personal, Tiefbau, Verkehrsplanung, Wirtschaftsförderung, Sport und Kultur.

Durch viele Projekte und Initiativen, wie u.a.

Messeausbau, Mathematikum (geförderte Projekte durch den Europäischen Regionalfonds)

Leitung der ämterübergreifenden Arbeitsgruppe Verkehr

Bundeswettbewerb Stadt 2030, Arbeitsgemeinschaft Gießen-Wetzlar

Öffnung der Aussichtsplattform des Stadtkirchenturms

für die ich die Verantwortung trug, eignete ich mir umfassendes Wissen in vielen Bereichen an.

Von 2002 bis 2005 übernahm ich im Finanzdezernat der Stadt die Stabsstelle Beteiligungsmanagement. Mit dem Aufbau eines Beteiligungscontrollings erstellte ich den ersten Beteiligungsbericht der Stadt Gießen gemäß der Hessischen Gemeindeordnung und begleitete u.a. die Umwandlung des Eigenbetriebes Stadtwerke in eine Aktiengesellschaft.

Im Jahr 2005 wechselte ich als Referentin des Sozialdezernenten Franz Frey zur Stadtverwaltung Frankfurt. Neben der fachlichen Aufbereitung sozialer Themen unterstützte ich den Dezernenten in seiner Funktion als Vorstandsvorsitzenden städtischer Gesellschaften und stadtnaher Vereine. Weiterhin organisierte und koordinierte ich federführend die stadtweite Kampagne "Not sehen und helfen".

Seit Juli 2006 leite ich ein Sozialrathaus in Frankfurt. Sozialrathäuser bieten Leistungen und Angebote der Jugend- und Sozialhilfe unter einem Dach. Der Zuständigkeitsbereich des Sozialrathauses umfasst rund 42.000 Einwohner, 40 Planstellen stehen hierfür zur Verfügung.

WIEDER AUF DEM LAND

Seit 10 Jahren lebe ich mit meinem Mann Uwe und unserer 14-jährigen Tochter Luzia im Ortskern von Fronhausen a. d. Lahn. Wir fühlen uns dort sehr wohl. Das historische Gebäude aus dem Jahre 1825, in dem wir wohnen, haben wir inzwischen mit viel Arbeit nach energetischen Gesichtspunkten saniert und modernisiert.

Die Grundschulzeit meiner Tochter begleitete ich als Elternbeirätin bzw. zeitweise im Vorstand des Schulelternbeirates.

BEWEGUNG GEHÖRT FÜR MICH ZUM LEBEN

Sport ist für mich ein notwendiger Ausgleich zum "Management von Familie und Beruf." Gerne laufe ich durch den heimischen Wald. Reizvolle Waldwege bietet - in direkter Nähe zu meinem Wohnort - der Krofdorfer Forst. Natürlich träumte ich davon - wie viele Hobbyläufer - einmal im Leben einen Marathon zu bezwingen. Inzwischen lief ich diese magischen 42,2 Kilometer in Frankfurt, Berlin, Hamburg und München. Großartige Erlebnisse!

Über das sportliche Engagement hinaus war ich auch zeitweise im Vorstand der Laufabteilung der SG Fronhausen als Schriftführerin tätig.

Gerne gehen meine Tochter und ich zum Klettern. Mit viel Spaß begleitete ich einige Male eine Kinder- und Jugendgruppe der Evangelischen Kirche an den Kletterfelsen in Usingen und in die Kletterhalle Frankfurt.

So nutze ich meine Möglichkeiten Freizeit und ehrenamtliches Engagement miteinander zu verbinden.

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