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Gießen, 30. August 2017

Matthias Körner fordert Entschädigung der Automobil-Industrie für betroffene Fahrzeughalter

Drohende Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge in Gießen
+Bundesumweltministerin Barbara Hendricks mit Matthias Körner

Im Angesicht der drohenden Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge in Gießen, forderte der SPD-Bundestagskandidat Matthias Körner am Freitag, eine Entschädigung der Automobil-Industrie für die betroffenen Fahrzeughalter. „Es kann nicht sein, dass der Betrug der Manager wieder auf Kosten der Verbraucher geht,“ sagte Körner.

 

Am Donnerstag traf sich der Kandidat mit seiner Parteikollegin, der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks während Ihres Besuchs in der Gießener Gummiinsel. Hendricks hatte zuvor klare Forderungen an die Automobil-Industrie gestellt, und klar gemacht, dass die versprochenen Software Updates keinesfalls ausreichen würden um die Stickoxid-Belastungen in 70 deutschen Städten unter unter dem Grenzwert zu halten, zu diesen Städten gehört auch Gießen. Matthias Körner stellt sich in der Angelegenheit hinter die Forderungen der Ministerin: „Wenn der Wasserhahn tropft, muss eine neue Dichtung her. Ein Software Update reicht halt selten.“ sagte Körner und verlangte Hardware Nachrüstungen oder entsprechende Entschädigungen von den betroffenen Konzernen. „Der Dieselskandal darf weder auf dem Rücken der Verbraucher noch der Beschäftigten der Automobilindustrie ausgetragen werden.“ ergänzte der SPD-Kandidat. Körners Gegenkandidat Helge Braun (CDU) sagte zuvor in einem Interview mit der Hessenschau, dass er den Diesel weiterhin als Umweltfreundlich erachtet.


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